PLASTICS.NOW! OKTOBER 2011: Publireportage
Nur keine Handarbeit
Phonak ist mit herausragenden Entwicklungen zu einem der Marktführer bei Hörgeräten aufgestiegen. Technologie in Fertigungsprozessen ist dabei immer Mittel zum Zweck. Fanuc-Roboter übernehmen das Handling an Spritzgiessmaschinen, weil die einzelnen Teile eines Hörgerätes so klein und diffizil sind, dass der Prozess manuell gar nicht zu schaffen wäre.
Annähernd 180 unterschiedliche Geräte hat Phonak im Programm. Wo immer es geht, strebt man die Verwendung von Gleichteilen an. Mit einer flexiblen Plattformtechnik versucht man, die Zahl der Einzelteile im Rahmen zu halten. Massenproduktion ist automatisiert. Doch Stephan Kaderli, Manager Mechanics bei Phonak in Stäfa, gibt zu bedenken: «Die Automatisierung wird uns praktisch aufgezwungen, weil wir die Teile von Hand gar nicht handhaben können.» Ganz deutlich ist in dieser Branche ein Trend zur Miniaturisierung erkennbar. Marktforscher haben herausgefunden: Ein kleines, unscheinbares Hörgerät wird gerne getragen. Aber je kleinerdie Geräte, desto grösser die Herausforderung für die Produktion. Erich Durrer: «Im Allgemeinen sind die akustisch relevanten Teile die kniffligen.» Die Entwickler versuchen, auch bakustisch in Grenzbereiche.
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